U bent hier

Van dingen die voorbijkomen

Groep miljonairs meet met drones uitstoot Tata Steel

Binnenllands Bestuur - 2 min 51 sec geleden
Een groep stichtingen gesteund door enkele kapitaalkrachtige ondernemers gaat zelf met drones en onderwaterrobots de uitstoot en lozingen meten van Tata Steel in IJmuiden.

ABP gaat mensen met financiële problemen helpen

Binnenllands Bestuur - 2 min 51 sec geleden
Ambtenrarenpensioenfonds ABP gaat zich inzetten voor een Nederland zonder schuldzorgen. Daarvoor gaat het grootste pensioenfonds van het land een samenwerking aan met de Nederlandse Schuldhulproute (NSR). Dit initiatief heeft als doel om Nederlanders …

Tony Hawk Breaks Down Skateboarding Into 21 Levels of Difficulty: From Easy to Complex

Open Culture - 16 min 15 sec geleden

Thirty or so Christmases ago, I received my first skateboard. Alas, it was also my last skateboard: not long after I got the hang of balancing on the thing, it was run over and snapped in half by a mail truck. There went my last chance at Olympic athleticism, though I couldn’t have known it at the time: it debuted as an event at the Summer Olympics just this year, and its competitions are underway even now in Tokyo. This is, in any case, a bit late for me, given the relative… maturity of my years as against those of the average Olympic skateboarder. But then, Tony Hawk is in his fifties, and something tells me he could still show those kids a thing or two.

Hawk, the most famous skateboarder in the world, shows us 21 things in the Wired video above— specifically, 21 skateboarding moves, each one representative of a higher difficulty level than the last. At level one, we have the “flat-ground ollie,” which involves “using one foot to snap the tail of the board downward, and then you have the board sort of aiming up, and then sliding your front foot at the right time in order to bring that board up and level it out in the air.”

To the untrained eye, a well-executed ollie projects the image of skater and board are “jumping” as a whole. But it can only be mastered by those willing to keep their feet on the board, rather than obeying the instinct to put one foot off to the side. “People do that for years,” laments Hawk.

Level ten finds Hawk on the half-pipe doing a “360 aerial.” He describes the action as we watch him perform it: “I’m going up the ramp, I’m turning in the frontside direction a full 360, and I’m coming down backwards” — but not yet flipping the board while in the air, a slightly more advanced move. The final levels enter “the realm of unreality,” covering the NBD (Never Been Done) tricks that skaters nevertheless believe possible. For Level 21 he chooses the “1260 spin” — “three and a half rotations” — which he’s never even seen attempted. Or at least he hadn’t at the time of this video’s shoot in 2019; Mitchie Brusco landed one at the X Games just two days later. Even now, given the seemingly infinite potential variations of and expansions on every trick, skateboarding is unlikely to have hit its physical limits. Just imagine what the kids who successfully dodge their mailman now will be able to pull off when they grow up.

Related Content:

Tony Hawk & Architectural Historian Iain Borden Tell the Story of How Skateboarding Found a New Use for Cities & Architecture

Werner Herzog Discovers the Ecstasy of Skateboarding: “That’s Kind of My People”

The Tony Alva Story

Fully Flared

The Piano Played with 16 Increasing Levels of Complexity: From Easy to Very Complex

Based in Seoul, Colin Marshall writes and broadcasts on cities, language, and culture. His projects include the Substack newsletter Books on Cities, the book The Stateless City: a Walk through 21st-Century Los Angeles and the video series The City in Cinema. Follow him on Twitter at @colinmarshall or on Facebook.

Tony Hawk Breaks Down Skateboarding Into 21 Levels of Difficulty: From Easy to Complex is a post from: Open Culture. Follow us on Facebook and Twitter, or get our Daily Email. And don't miss our big collections of Free Online Courses, Free Online Movies, Free eBooksFree Audio Books, Free Foreign Language Lessons, and MOOCs.

Datenbanken und Creative-Commons-Lizenzen: Was gilt es grundsätzlich zu beachten?

iRights.info - 38 min 30 sec geleden

Nicht nur künstlerische Werke wie Musik und Film – auch Daten und Datenbanken lassen sich mit Creative-Commons-Lizenzen versehen und nachnutzbar machen. Welche Lizenzmodule sich für Datenbanken empfehlen und wie man am besten vorgeht, das steht in den deutschen CC-FAQs. Wir werfen einen Blick hinein.

iRights.info berichtet und informiert seit Jahren über Creative Commons. In loser Folge stellen wir typische und oft nachgefragte Themen aus den deutschen Creative-Commons-FAQs vor und bereiten sie mit verschiedenen Schwerpunkten auf.

Insgesamt enthält die deutsche CC-Hilfeseite rund 130 Fragen und Antworten. In diesem Text geht es um grundsätzliche Fragen bei der Öffnung und Nutzung von Daten und Datenbanken mithilfe von Creative-Commons-Lizenzen.

Creative Commons: Häufig gestellte Fragen

Seit Mitte 2021 liegen rund 130 oft gestellte Fragen und ihre Antworten zu Creative Commons in deutscher Sprache vor. Die deutschen CC-FAQs („Frequently Asked Questions“) orientieren sich in Form und Inhalt am Vorbild der offiziellen US-amerikanischen CC-FAQs, kommen aber mit zahlreichen Besonderheiten für das deutsche und das europäische Recht.

Die deutschen CC-FAQs stehen hier kostenlos zur Verfügung. Eine Aufteilung in fünf große Blöcke erleichtert die Orientierung:

1.  Über Creative Commons
2.  Allgemeine Information über die CC-Lizenzen
3.  Für Lizenzgeberinnen und Lizenzgeber
4.  Für Lizenznehmerinnen und Lizenznehmer
5.  Datenbanken, Daten und KI

Die deutschen FAQs stehen selbst unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY 4.0). Erstellt wurde das deutsche FAQ-Informationsangebot von Mitgliedern des deutschen Chapters von Creative Commons. Federführend dabei war Fabian Rack, Rechtsanwalt bei iRights.Law und Autor bei iRights.info.

Nicht nur künstlerische Inhalte wie Musik, Texte oder Filme lassen sich offen lizenzieren. Auch eigene (wissenschaftliche) Daten oder eigens aggregierte Datenbanken kann man für Interessierte möglichst offen nachnutzbar bereitstellen. Dafür bieten sich in vielen Fällen Creative-Commons-Lizenzen an.

Zum Einlesen in die Materie haben wir einige wissenswerte Informationen zu Datenbanken und Creative Commons aus den FAQs zusammengetragen. Die ausgesuchten Fragen und Antworten erläutern Grundsätzliches, etwa welchen urheberrechtlichen Schutz Datenbanken genießen können oder welche Creative-Commons-Lizenzmodule sich zur Freigabe anbieten.

Frage 5.1.1.

Sind CC-Lizenzen auch für die Lizenzierung von Daten/Forschungsdaten geeignet?

Auch Forschungsdaten können mit einer CC-Lizenz oder mit CC0 freigegeben werden. In vielen Fachdisziplinen besteht allerdings an Forschungsdaten ohnehin kein urheberrechtlicher Schutz, sodass beim Teilen solcher Daten gar keine Lizenz/Freigabe erforderlich ist. In einem solchen Fall bietet sich die Public Domain Mark an (siehe hier).

Will man der Allgemeinheit ein hohes Grad an Data-Reuse ermöglichen und besteht (möglicherweise) Schutz nach Urheberrecht oder Verwandten Schutzrechten, eignet sich die Freigabeerklärung CC0. In jedem Fall sollte man dann von den Beschränkungen ND (keine Bearbeitung) oder NC (keine kommerzielle Nutzung) absehen. Bei der Veröffentlichung von Daten sind neben Fragen des Urheberrechts oder Verwandter Schutzrechte auch Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte zu beachten, siehe hierzu den Open-Science-Leitfaden von Till Kreutzer und Henning Lahmann.

Frage 5.1.2.

Wann ist eine Datenbank rechtlich geschützt?

Bei Datenbanken muss man unterscheiden zwischen solchen, die wegen der Originalität der Auswahl ihrer Elemente geschützt sind – dann sind es Datenbankwerke –, und solchen, die nicht originell sind und bei denen die Erstellung, Aufbereitung, Strukturierung etc. eine wesentliche Investition erfordert hat. Beide Formen von Datenbanken sind nach dem Urheberrechtsgesetz beziehungsweise europäischen Richtlinien geschützt.

Datenbankwerke sind Sammelwerke, deren „Elemente systematisch oder methodisch angeordnet und einzeln mit Hilfe elektronischer Mittel oder auf andere Weise zugänglich sind“ (§ 4 Abs. 2 UrhG). Die Anordnung muss originell sein.

Bei sogenannten sui generis-Datenbanken wird nicht die kreative Schöpfung – also die Originalität der Zusammenstellung – geschützt, sondern die Investition in die Herstellung der Datenbank. Das Gesetz definiert eine solche Datenbank als „Sammlung von Werken, Daten oder anderen unabhängigen Elementen, die systematisch oder methodisch angeordnet und einzeln mit Hilfe elektronischer Mittel oder auf andere Weise zugänglich sind und deren Beschaffung, Überprüfung oder Darstellung eine nach Art oder Umfang wesentliche Investition erfordert“ (§ 87a Abs. 1 UrhG).

Beispiele für Datenbanken, denen Schutz zugesprochen wurde, sind Bewertungsdatenbanken, Anzeigensammlungen verschiedener Zeitungen, Auskunftsdatenbanken mit Fahrplänen, Telefonbuchdatenbanken, Gedichtsammlungen oder Spielpläne im Sport. Natürlich kommt es immer auf den Einzelfall an, insbesondere beim Vorliegen einer „wesentlichen Investition“ oder bei kreativen Zusammenstellung und der dafür erforderlichen „persönlichen geistigen Schöpfung“.

Frage 5.1.3.

Was ist eine urheberrechtlich relevante Nutzung einer Datenbank?

Urheberrechtlich relevante (sprich erlaubnispflichtige) Nutzungshandlungen sind bei geschützten Datenbanken in der Regel vollständige Kopien und Entnahmen wesentlicher Teile daraus.

Das sui generis-Datenbankrecht (siehe hier) verleiht dem Datenbankhersteller das Ausschließlichkeitsrecht darüber, die Datenbank als Ganzes zu vervielfältigen oder wesentliche Teile daraus entnehmen. Das Datenbankherstellerrecht schützt aber nicht die enthaltenen Daten beziehungsweise Elemente, sondern deren Zusammenstellung oder Verknüpfung. Die einzelnen Elemente dürfen also entnommen werden, ohne dass man dabei in das Datenbankschutzrecht eingreifen würde. Allerdings kann auch die wiederholte Entnahme dazu führen, dass eine Entnahme wesentlicher Teile vorliegt.

Frage 5.1.4.

Können Datenbanken per CC-Lizenz freigegeben werden?

Ja, mit den CC-Lizenzen können ausdrücklich auch Datenbanken, die nach dem Urheberrecht beziehungsweise dem sui generis-Leistungsschutzrecht geschützt sind, lizenziert und somit freigegeben werden. Unter eine CC-Lizenz gestellte Datenbanken dürfen dann vervielfältigt, weiterverbreitet und anderweitig genutzt werden. Dies gilt aber erst seit der Version 4.0 der CC-Lizenzen, sodass für die Lizenzierung von Datenbanken unbedingt diese Version verwendet werden sollte. Version 4.0 ist zugleich die aktuelle Version (Stand: Juni 2021).

Für frühere Versionen der CC-Lizenzen gilt: Bei Datenbanken, die unter der Lizenzversion 3.0 und früher lizenziert wurden, sind die Lizenzbedingungen nur auf Datenbankwerke anwendbar, nicht aber auf sui generis-Datenbanken (siehe „Wann sind Datenbanken rechtlich geschützt?). Bei Datenbanken, die unter Version 3.0 früheren Versionen lizenziert wurden, müssen zur Nutzung ggf. gesonderte Rechte eingeholt werden. Die für Deutschland portierte 3.0-Lizenz (siehe hier) erfasste Datenbanken zwar, aber gab alle Rechte an ihnen frei, sodass Lizenzgeber:innen beachten sollten, dass Bedingungen wie NC (keine kommerzielle Nutzung) unter Version 3.0 nicht für Datenbanken greifen.

Frage 5.1.6.

Wie können Datenbanken von allen Restriktionen befreit werden?

Maximale Nutzungsfreiheit im Hinblick auf Datenbanken können mit der Freigabeerklärung CC0 erreicht werden (siehe hier). Damit werden die Datenbanken in die Allmende entlassen und sind aus Sicht möglicher Nutzer:innen von allen Restriktionen befreit. Rechtliche Anforderungen außerhalb des Datenbankschutzes gelten aber weiter, beispielsweise datenschutzrechtliche Regularien zum Schutz personenbezogener Daten in Bezug auf Elemente aus der Datenbank.

Für die freie Verwendung in Wissenschaft und Lehre ist es ratsam, für Datenbanken nicht die Module NC (nicht kommerziell) und ND (keine Bearbeitung) einzusetzen.

 

Die fünf oben angeführten Fragen und Antworten entstammen den deutschen Creative-Commons-FAQs (Autoren: Rack/Jaeger/Klimpel/Kreutzer/Weitzmann) und stehen unter der Lizenz CC-BY-4.0. Die Auswahl der FAQs für diesen Beitrag erfolgte durch die Redaktion von iRights.info (El-Auwad/Fischer).

Übersicht: CC-FAQs auf iRights.info

Alle bisherigen Zusammenstellungen zu den deutschen Creative-Commons-FAQs auf iRights.info:

Außerdem interessant: Das iRights.info-Dossier zu Creative Commons mit vielen hilfreichen Tipps und Texten.

The post Datenbanken und Creative-Commons-Lizenzen: Was gilt es grundsätzlich zu beachten? appeared first on iRights.info - Kreativität und Urheberrecht in der digitalen Welt.

The “Conjuring” Film Universe Digested — Pretty Much Pop: A Culture Podcast #101

Open Culture - 1 uur 15 min geleden

https://podtrac.com/pts/redirect.mp3/traffic.libsyn.com/secure/partiallyexaminedlife/PMP_101_7-8-21.mp3

With the release of The Conjuring: The Devil Made Me Do It, your Pretty Much Pop hosts Mark, Erica Spyres and Brian Hirt explore the larger “Conjuring universe” that started with the critically acclaimed 2013 James Wan film depicting the fictionalized supernatural investigations of Ed and Lorraine Warren (played by Patrick Wilson and Vera Farmiga). Largely using the plot-generating device of the couple’s storehouse of haunted objects, this series has extended into eight films to date with more planned.

Are these films actually scary? Insofar as these demons and ghosts do frighten us, can we (emotionally) buy into the power of Catholic symbols to keep them at bay? Is it OK to valorize these real-life people who were very likely hucksters?

Is grouping these films together merely a marketing gimmick, or is there real narrative justification for the continuity? Even without a common filmmaker, stars, or plot through-line, there is some value in a brand or franchise, just so you know more or less what you’re getting, but does that actually hold in this case, or have Warren-free stinkers like The Nun (2018) and The Curse of La Llorona (2019) already failed to meet the franchise’s standards?

Some of the articles we reflected on for this episode included:

This episode includes bonus discussion you can access by supporting the podcast at patreon.com/prettymuchpop.

This podcast is part of the Partially Examined Life podcast network.

Pretty Much Pop: A Culture Podcast is the first podcast curated by Open Culture. Browse all Pretty Much Pop posts.

The “Conjuring” Film Universe Digested — Pretty Much Pop: A Culture Podcast #101 is a post from: Open Culture. Follow us on Facebook and Twitter, or get our Daily Email. And don't miss our big collections of Free Online Courses, Free Online Movies, Free eBooksFree Audio Books, Free Foreign Language Lessons, and MOOCs.

Wat als Section 230 nooit had bestaan? #itlawWhatIf

IusMentis - 2 uur 5 min geleden

jambulboy / Pixabay

Deze en volgende week ben ik met vakantie. Daarom de komende dagen eens een bijzondere terugblik naar het internetrecht.

De zesentwintig woorden die het internet hebben gemaakt, zo wordt Section 230 van de Communications Decency Act wel genoemd. Dit artikel zegt kortweg dat platforms zoals Facebook (maar ook webhostingbedrijven) niet aansprakelijk zijn voor wat hun gebruikers plaatsen. Dat gaat een stapje verder dan bij ons in Europa, waar dat ook de basisregel is maar

De CDA was een controversiële wet. Al bij invoering in 1996 was er veel kritiek op haar “obscenity” bepalingen: het was een ieder verboden om “patently obscene” materiaal via een netwerk te verspreiden als men wist dat minderjarigen het zouden kunnen lezen. Een van de vele parental scares in die periode, zullen we maar zeggen. Als onderdeel van de discussie om deze wet door het parlement te krijgen, werd section 230 ingevoerd met haar bescherming van tussenpersonen.

Enkele jaren later besliste de Supreme Court dat die obscenity-bepalingen in strijd waren met artikel 1 van de Amerikaanse Grondwet. Die term was zo breed dat er heel wat legale speech onder kon vallen, niet alleen pornografie en uitsluitend aanstootgevende inhoud. Section 230 bleef bestaan, want dat betrof een ander onderdeel van de wet.

Wat nu als section 230 er nooit was geweest, of samen met de obscenity-provisions ten onder was gegaan?

Dan waren we allereerst teruggevallen op de common law regels die in die tijd in ontwikkeling waren bij de diverse rechtbanken. Met name in New York was het interessant in 1996: wie helemaal niets deed (“anything goes”, zeg maar de pure hoster) was nergens voor aansprakelijk, maar wie zich ook maar met de komma’s bemoeide die was volledig redactioneel aansprakelijk alsof hij zelf de inhoud had geplaatst.

Niet dat dat betekende dat iedereen elkaar elke dag aanklaagde, zo erg was het zelfs in de VS niet. Maar we hadden wel véél beperktere ruimte gehad voor user generated content. Ik voorzie dat het Compuserve-model populair was geweest: gemodereerde chats en forums op allerlei onderwerpen, onderworpen aan uitgebreide terms of service (uitgevonden door Compuserve) en weinig ruimte om zelf eigen dingen te beginnen.

In Europa hebben we zoals gezegd sinds 2000 vergelijkbare wetgeving, op basis van een Richtlijn uit dat jaar. Het essentiële verschil is dat onze wet weliswaar zegt dat je niet aansprakelijk bent, maar ook dat je in moet grijpen op klachten. Deze notice/takedown constructie geldt niet alleen voor auteursrecht (zoals in de VS, sinds de DMCA) maar voor alle soorten onrechtmatige inhoud: ook smaad, privacyschending, tips voor computervredebreuk en ga zo maar door.

De oorspronkelijke plannen vermeldden niets over aansprakelijkheid van tussenpersonen, maar er zal ongetwijfeld goed gekeken zijn naar de Amerikaanse regels. Als er niet zo’n Section 230 was geweest, was men denk ik nog steeds uitgekomen bij een notice/takedown constructie, maar zeker is dat niet.

Hadden de Amerikanen dan weer onze regels gekopieerd? Die kans is nihil. Allereerst omdat not invented here ook bij wetgevers daar zwaar weegt, maar ten tweede omdat takedown bij alle soorten klachten al veel sneller in strijd is met het first amendment. Je mag in de VS véél meer zeggen dan elders, en een klachtprocedure bij je uitgever/hoster had dat recht dan vrij snel doorkruist.

Wat denken jullie dat er zou zijn gebeurd in dit scenario?

Arnoud

 

 

Het bericht Wat als Section 230 nooit had bestaan? #itlawWhatIf verscheen eerst op Ius Mentis.

Zorgen om thuiswerken op lange termijn

Binnenllands Bestuur - 4 uur 3 min geleden
Blijven thuiswerken na de crisis wordt een hele klus. Ambtenaren zijn er best over te spreken, maar er zijn zorgen – ook bij leidinggevenden – over de effecten op lange termijn, zo leert onderzoek van de Radboud Universiteit en Binnenlands …

Overheid wil BRP-data met meer partijen delen

Binnenllands Bestuur - 4 uur 3 min geleden
De overheid wil met meer partijen systematisch gegevens uit de basisregistratie personen (BRP) gaan delen, zo blijkt uit een algemene maatregel van bestuur (AMvB) die het ministerie van Binnenlandse Zaken vandaag heeft gepresenteerd. Dit meldt …

ACM wil betere regels voor bodemwarmtesystemen

Binnenllands Bestuur - 4 uur 3 min geleden
De Autoriteit Consument en Markt (ACM) heeft nieuwe regels nodig om toezicht te houden op de aanleg en exploitatie van warmte-koude opslagsystemen (WKO). Dat schrijft de ACM in een brief aan het ministerie van Economische Zaken en Klimaat.

Tekorten jeugdzorg nopen tot koerswijziging

Binnenllands Bestuur - 4 uur 3 min geleden
In plaats van een geplande kostenbesparing, is juist sprake van een toename van de tekorten op de jeugdzorg. De tien gemeenten in de jeugdhulpregio Zuid-Holland-Zuid kijken aan tegen een overschrijding van 13,2 miljoen euro op de jeugdzorgbegroting …

"The Long Haul of Long Covid"

Leiter Reports: A Philosophy Blog - 27 juli 2021 - 6:55pm
Philosopher and bioethicist Gregory Pence (Alabama) comments. Brian Leiter

Ook Neder-Germaanse limes op werelderfgoedlijst

Binnenllands Bestuur - 27 juli 2021 - 5:11pm
Het Werelderfgoedcomité van Unesco heeft de Neder-Germaanse limes dinsdag op de werelderfgoedlijst geplaatst. Dit is een gedeelte van de Romeinse limes in Nederland en Duitsland en maakt deel uit van de veel grotere grens van het Romeinse Rijk in …

UChicago's MA programs in humanities and social sciences

Leiter Reports: A Philosophy Blog - 27 juli 2021 - 4:48pm
Students thinking about these programs ought to read this. Students wanting to continue on for a PhD in philosophy would generally be much better off at one of the good terminal MA programs in philosophy. (Thanks to Chris Morris for... Brian Leiter

How ABBA Won Eurovision and Became International Pop Stars (1974)

Open Culture - 27 juli 2021 - 4:00pm

Eurovision, the flashy original song contest that captivates Europeans, tends to get roundly mocked in the U.S., where we choose our stars by having them sing other people’s songs on TV in ridiculous costumes. Nonetheless, Americans have fallen in love with many a contest winner, and that’s no more true than in the case of ABBA, the Swedish pop-disco juggernaut who broke through to international stardom when they won in 1974 with “Waterloo,” chosen twice as the greatest song in the competition’s history.

The two couples — Agnetha Fältskog and Björn Ulvaus; Benny Andersson and Anni-Frid Lyngstad — first formed as Festfolket (“Party People”) in 1970, and Ulvaus and Andersson began submitting songs to Swedish national contest Melodifestivalen. In 1973, they submitted “Ring Ring,” finally placed third, then released an album called Ring Ring as Björn & Benny, Agnetha & Frida. They had taken on a new glam rock look and sound, and the album was a hit in parts of Europe and South Africa, but didn’t break the UK and US charts.

It was time for another name change, an anagram formed from the first letters of their first names. (They were obliged to ask permission from a local fish cannery called Abba, who agreed on condition the band didn’t make the canners “feel ashamed for what you’re doing.”) The name, producer Stig Anderson thought, would translate internationally, and the band would sing in English for their next single, the song that would launch their rapid ascent into seemingly eternal relevance.

How did “Waterloo” not only break ABBA into stardom but also “reinvent pop music” as we know it? As the Polyphonic video at the top explains, it did far more than raise the bar for every Eurovision performance since. ABBA brought glam, glitter, and theatrical bombast into pop, using Phil Spector’s “wall of sound” studio techniques to coax an enormous, enveloping sound from their vocal harmonies, guitars, pianos, horns, drums, etc., and taking heavy inspiration from English band Wizzard’s song “See My Baby Jive,” while “pulling back on the rock” and leaning into cleaner, more dance-floor-friendly production.

ABBA wisely put Agnetha and Anni-Frid’s vocal harmonies in the center, and they took a decidedly quirky turn from glam rock’s love of sleazy come-ons and songs about aliens. Originally called “Honey Pie,” the band’s breakout hit became “Waterloo” when Stig Anderson turned it into an odd reference to Napoleon’s surrender, “such a novel conceit for a song that it’s hard to forget.” ABBA continued this tradition in short story-songs like “Fernando,” first written with different lyrics in Swedish for Lyngstad, then rewritten in English by Ulvaeus as a tale about two old campaigners from the Mexican-American War.

Smart songwriting, catchy hooks, impeccable vocal harmonies, and flashy beauty — once the world saw and heard ABBA, few could resist them. But it took their uniquely theatrical (at the time) Eurovision performance to break them out, as Ulvaeus says. “We knew that the Eurovision Song Contest was the only route for a Swedish group to make it outside Sweden.” The win was huge, but the contest was a means to an end. True validation came with hit after hit, as ABBA proved themselves indispensable to wedding dance floors everywhere and “completely transformed what it meant to be a pop star.” See their original Eurovision performance of “Waterloo” just above.

Related Content:

Listen to ABBA’s “Dancing Queen” Played on a 1914 Fairground Organ

When ABBA Wrote Music for the Cold War-Themed Musical, Chess: “One of the Best Rock Scores Ever Produced for the Theatre” (1984)

This Man Flew to Japan to Sing ABBA’s “Mamma Mia” in a Big Cold River

Josh Jones is a writer and musician based in Durham, NC. Follow him at @jdmagness

How ABBA Won Eurovision and Became International Pop Stars (1974) is a post from: Open Culture. Follow us on Facebook and Twitter, or get our Daily Email. And don't miss our big collections of Free Online Courses, Free Online Movies, Free eBooksFree Audio Books, Free Foreign Language Lessons, and MOOCs.

Against moral philosophy (and morality)

Leiter Reports: A Philosophy Blog - 27 juli 2021 - 2:16pm
From an essay by philosopher Ronald DeSousa (emeritus, Toronto): Morality, I now believe, is a shadow of religion, serving to comfort those who no longer accept divine guidance but still hope for an ‘objective’ source of certainty about right and... Brian Leiter

Krimpenerwaard vraagt om corruptieonderzoek

Binnenllands Bestuur - 27 juli 2021 - 2:11pm
De rijksrecherche gaat onderzoek doen naar fraude en corruptie bij het aanbesteden van grondwerk in de voormalige gemeente Vlist. Volgens een anonieme tipgever hebben ambtenaren, een adviesbureau en twee aannemers samen werk verdeeld en de gemeente.

The Making of a Violin from Start to Finish: Watch a French Luthier Practice a Time-Honored Craft

Open Culture - 27 juli 2021 - 1:00pm

Two families have been credited with making the greatest violins of the classical period: the Stradivari and the Guarneri. The first luthiers with those names were trained in the workshops of the Amati family, whose patriarch, Andrea, founded a legacy in Cremona in the mid 1500s when he gave the violin the form we know today, inventing f-holes and perfecting the general shape and size of the instrument and others in its family.

But there’s far more to the story of the violin than its famous Italian maker names suggest, though these still stand for the height of quality and prestige. Violin-making centers arose elsewhere in Europe soon after the Stradivari and Guarneri set up shop. In France, the town of Mirecourt became “synonymous with French violins and the craft,” notes Corilon violins.

From 1732 on, French Mirecourt craftsmen followed the strict rules of their guild to uphold their high standards, and apprentices trained there were in demand far beyond the confines of the town. They frequently went on to found their own studios in other cities, especially Paris. Sometimes they later returned to Mirecourt after several years of success elsewhere. As a result the local art of making French violins had a strong effect on the outside world, whilst at the same time incorporating other influences. 

Famous Mirecourt makers included Nicolas Lupot, called “the French Stradivarius.” The primary influence came from Cremona, but “important technical insights were adapted from German violin making.”

The city entered a new phase when Didier Nicolas became the first to manufacture violins serially in Mirecourt at the turn of the 19th century. His factory “employed some 600 people, making his business the first large-scale operation of its kind in the tradition-rich town in northern Frances Vosges mountains,” and inaugurating an industrial period that would last until the late 1960s.

The post-industrial late-20th century saw the collapse of Mirecourt’s great violin-making companies, but not the end of the city’s fame as France’s violin-making center, thanks in great part to Nicolas’ founding of L’École Nationale de Lutherie, “where excellent masters and violin makers keep the time-honored art alive and dynamic.” The city’s “guild heritage” lives on in the work of contemporary makers like Dominique Nicosia.

A master luthier and instructor at the school in Mirecourt, Nicosia shows us in the video at the top the time-honored techniques employed in the making of violins in France for hundreds of years, using metal tools he also makes himself. Watch the tradition come alive, learn more about the famous violin-making city, which remains the bow-making capital of the world here, and see Nicosia pass his skills and knowledge to a new generation in the video above from L’École Nationale de Lutherie.

Related Content:

Why Violins Have F-Holes: The Science & History of a Remarkable Renaissance Design

Watch the World’s Oldest Violin in Action: Marco Rizzi Performs Schumann’s Sonata No. 2 on a 1566 Amati Violin

Behold the “3Dvarius,” the World’s First 3-D Printed Violin

Josh Jones is a writer and musician based in Durham, NC. Follow him at @jdmagness.

The Making of a Violin from Start to Finish: Watch a French Luthier Practice a Time-Honored Craft is a post from: Open Culture. Follow us on Facebook and Twitter, or get our Daily Email. And don't miss our big collections of Free Online Courses, Free Online Movies, Free eBooksFree Audio Books, Free Foreign Language Lessons, and MOOCs.

‘Kritische denkers’ adviseren burgemeester Aboutaleb

Binnenllands Bestuur - 27 juli 2021 - 11:11am
Burgemeester Ahmed Aboutaleb van Rotterdam laat zich de komende twee jaar adviseren door een klankbordgroep die bestaat uit, wat hij noemt, kritische denkers van divers pluimage.

Nachtsluiting en alcoholverbod in Arnhems park

Binnenllands Bestuur - 27 juli 2021 - 11:11am
Park Sonsbeek in Arnhem gaat vanaf dinsdag dagelijks tussen 23.00 en 05.00 uur dicht, heeft burgemeester Ahmed Marcouch besloten. Ook geldt een alcoholverbod tussen 20.00 en 05.00 uur.

Pagina's

Abonneren op Informatiebeheer  aggregator - Van dingen die voorbijkomen